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stellen wir Ihnen unsere Erfahrung und unsere Dienste zur Verfügung, wenn es darum geht, Ihre Wünsche mit Wärme zu erfüllen. „Fordern Sie unsere Kreativität heraus“.

Kachelöfen und Heizkamine sind nicht nur sparsame Energiequellen, die sich langfristig absolut bezahlt machen. Sie sorgen gleichzeitig durch optimale Strahlungswärme für ein gesundes Raumklima, Gemütlichkeit an kalten Wintertagen und ein stilvolles Wohnambiente das ganze Jahr über. Modernste Technik und aktuelles Design sorgen dafür, dass das neue Möbelstück als Mittelpunkt eines Hauses immer Blickfang bleiben wird.

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Aus Liebe zum Feuer

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Welcher Ofen passt in welchen Raum?

Eine Übersicht der verschiedenen
Modelle / Kreative Lösungen für
jeden Bedarf

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Moderne Planung für kreative Lösungen am Bildschirm

Handwerklich erstellte Öfen, das ist unser Geschäft, das ist unsere Passion“, beschreibt Dirk Schulz seine Tätigkeit. Und am liebsten baut der Experte aus Rauental Kachelöfen. „Das ist die Kür des Ofenbaus, da haben der „Bauherr“ und der Ofenbauer die Möglichkeit, wirklich kreative Lösungen gemeinsam zu erarbeiten“, so Schulz weiter.

In beiden Fällen wird ein Teil der Holzenergie zur Erwärmung des Heizungs-und Brauchwassers und somit zur Unterstützung der Zentralheizung genutzt. Mit Hilfe eines Pufferspeichers kann die entstandene Energie gespeichert, und bei Bedarf abgerufen werden. Die Wärmeabgabe an den Raum erfolgt über die Strahlung der Scheibe (schnelle Wärme) und über die gesamte Oberfläche (Speicherwärme). Ein Kachelofen ist immer eine geschlossene Feuerstelle, die die heißen Rauchgase des Feuerraums optimal nutzt. Er wird mit einer Nachheizfläche gebaut, diese kann aus Metall oder aus hochwertigem Speichermaterial sein. Die Oberflächen sind meist aus glasierter Keramik, daher der Name Kachelofen. Sie kann jedoch auch mit anderen Oberflächen wie Putz, Naturstein oder Stahl gestaltet werden. Der Kachelofen gilt als oberste Stufe der Holzofenbauart und wird heute ebenfalls mit Sichtscheiben angeboten.

Artikel aus dem Badischen Tagblatt vom FREITAG, 23. SEPTEMBER 2016

Die wichtigsten Ofenarten

Der Speicherkamin ist eine mit Keramikglas geschlossene Feuerstelle, die die Heizgase aus dem Feuerraum nicht direkt in den Schornstein leitet, sondern eine keramische Speichermasse aufheizt. Es wird der höchste Wirkungsgrad erreicht: Wenn das Feuer aus ist, spürt man noch über Stunden die angenehme Strahlungswärme. Er erzeugt schnelle Wärme über die Scheibe und lange Speicherung über die Oberfläche. Es gibt keine Staubbelästigung, da keine Gitter eingebaut werden.
Der wasserführende Heizkamin ist eine geschlossene Feuerstätte mit Sichtscheibe, die direkt an den Schornstein angeschlossen wird. Man unterscheidet zwei Ausführungen: Ein nachgeschalteter Kesselaufsatz mit integrierten Wärmetauscherflächen sitzt oben auf dem Gerätekorpus. Bei kompletten Kesselgeräten ist zusätzlich auch der gesamte Brennraum von einem Wassermantel umgeben. Dabei ist die anteilige Wasserleistung entsprechend höher.

Ganz gleich, was sich ein Kunde vorstellt, die Fachberatung sei das A und O, so Dirk und Karin Schulz. Die Frage lautet: Was für ein Ofen, mit welcher Leistung passt in den vorgesehenen Raum?

Der wasserführende Kachelofen ist ebenfalls eine geschlossene Feuerstätte, die Strahlungswärme und Warmwassererzeugung miteinander vereint und zur Unterstützung der Zentralheizung genutzt wird. In einem Pufferspeicher kann die entstandene Energie gespeichert, und bei Bedarf abgerufen werden. Die restliche im Rauchgas enthaltene Energie wird zum Aufheizen einer Nachheizfläche, meist in Form eines gemauerten Speicherblocks, genutzt. Der Speicherkachelofen, auch Grundofen genannt, entsteht in Kachelofen-Bauart, bei der die freigesetzte Energie verzögert – über mehrere Stunden – an den Raum abgegeben wird. Geheizt wird in einem gemauerten Feuerraum. Die Rauchgase ziehen durch Kanäle des Wärmeklotzes, der wie ein Wärmeakku aufgeladen wird, um dann wieder langsam diese Energieladung über seine Oberfläche als milde Strahlungswärme abzugeben. (fuv)

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